Wie Tanzen das Selbstvertrauen stärkt

danceAls wir alle das erste Mal in der Tanzschule waren, trauten sich die meisten von uns nicht einmal ohne unsere Freunde oder Freundinnen auf die Tanzfläche. War aber dieser Schritt geschafft, fiel uns ein großer Stein vom Herzen. Und mit jeder neuen Tanzstunde fiel es uns leichter, aufs Parket zu gehen und einen Tanzpartner auszuwählen. Der Abschlussball war dann ein wirklich einschneidendes Erlebnis: Alles war neu, und man hatte fürchterlich Angst etwas falsch zu machen und sich nicht so zu benehmen wie es erwartet wurde. Wenn dann die Eltern noch Feiern ins Kasino wollten, war es mit dem Vertrauen ganz hinüber. Heute kann man Tanzen mit virtueller Realität zumindest vorab lernen, und erste Erfahrungen bei Kasinospielen gibt es auf Plattformen wie Casino Epoca, und das ganz ohne Eltern und ohne strafende Blicke.

Der Walzer war meistens der erste Tanz, weil er zumindest in der langsamen Variante am einfachsten zu lernen war. Und mit diesem Lernerfolg bekamen die jungen Männer und Frauen auch die ersten Erfolgserlebnisse. Viel wichtiger aber ist, dass man dabei auch das Selbstvertrauen unglaublich stärkt. Den ersten Walzer mit einer Partnerin überstanden zu haben ohne all zu große Schweißflecken war eine Leistung, an die sich mancher gerne zurückerinnert. Und die Übung machte den Meister. Bald begann man die lateinamerikanischen Tänze, dann modernen Tanz und sogar ganz neue Tanzschritte wie Flexing Tanzen oder Hip-Hop.

Der Abschlussball machte uns mit Sicherheit stolz und unser Selbstvertrauen stieg ins Unermessliche, als wir unter den Augen unserer Eltern in den Ballsaal einmarschierten.

Aber auch Erwachsene können beim Tanzen ihr Selbstvertrauen verbessern: Der Mechanismus ist der Gleiche. Über das Lernen kommt die Routine und mit der Routine kommt das Erfolgserlebnis und das Wissen, dass man etwas wirklich kann. Und das ist letztlich alles was das Selbstvertrauen ausmacht.